Business Continuity Zyklus

Der Business Continuity Zyklus zeigt, wie für einen Betrieb und seine Mitarbeiter ein individueller Notfallplan erstellt wird.

Business Continuity Management bezeichnet den Aufbau eines leistungsfähigen Notfall- und Krisenmanagements, so dass wichtige Geschäftsprozesse selbst in kritischen Situationen oder Notfällen gar nicht oder nur temporär unterbrochen werden. Damit bleibt die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens gesichert.

Der Ablauf im Einzelnen 

So erstellen Sie für Ihren Betrieb und für Ihre Mitarbeiter einen individuellen Notfallplan. Machen Sie Betroffene zu Beteiligten – beziehen Sie Ihre Mitarbeiter in das System ein:

  • Schritt 1: Definieren Sie BCM-Strategie und Hauptziele. 
  • Schritt 2: Legen Sie fest, welche Prozesse existenziell für den Erhalt des Betriebsablaufs sind und wie lange diese maximal unterbrochen werden dürfen. Setzen Sie entsprechend Prioritäten für die Wiederherstellung der Prozesse und fassen Sie diese in einem Plan zusammen. 
  • Schritt 3: Legen Sie Schlüssel-Risiken fest und binden Sie sie in den Notfallplan ein. 
  • Schritt 4: Erstellen Sie einen unternehmensspezifischen Handlungs- und Notfallplan, der folgende Punkte umfasst:
    • Verantwortlichkeiten während und nach dem Zwischenfall
    • interne und externe Kommunikation
    • Vorgehensweise beim Verlust von Schlüsselpersonal 
  • Schritt 5: Kommunizieren Sie intern (Schulung der Mitarbeiter). 
  • Schritt 6: Testen Sie die Pläne in verschiedenen Szenarien, bezogen auf die definierten Risiken. 
  • Schritt 7: Überprüfen Sie Ihr Business-Continuity-Konzept und überarbeiten Sie die Pläne. 
  • Schritt 8: Kommunizieren Sie extern.